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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wirft man seinen Blick zurück auf die vergangene Herbstrunde, dann kann einem für die Bremer schon wieder Übles schwanen. Im Herbst 2015 schenkten ihnen die Wölfe beim 0:6 nämlich bereits ordentlich ein.  <p> Von den letzten zehn Duellen in Wolfsburg konnte Frankfurt nämlich nur eines gewinnen — im Dezember 2012 mit 2:0. Die anderen neun Begegnungen in der VW-Stadt endeten mit fünf Unentschieden und vier Siegen des VfL.  <p>  Neben besagtem Kampfgeist zeichnet den Aufsteiger allerdings auch die enorme Gefährlichkeit bei ruhenden Bällen aus. <p> Dabei war es nur die neueste Strophe eines altbekannten Liedes, dass gegen den Aufsteiger durchaus ein besseres Ergebnis drin gewesen wäre; eben dieses war unter anderem auch bereits nach den beiden vorherigen Niederlagen erklungen. <p>  Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt da schon etwas mehr Klarheit. 98 Begegnungen gab es bisher, doch wir richten unseren Fokus auf die letzten 10 Spiele richten. In den letzten 5 Begegnungen ging stets Gladbach als Sieger vom Platz, viermal sogar mit weißer Weste.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür.  <p> Zuletzt gab es nämlich nur zwei äußerst glückliche Unentschieden gegen Freiburg und gegen Hannover.  <p>  Diese Gefahr sehen wir Wettfreunde nicht. Bei den Bayern läuft alles nach Plan und es sieht nicht danach aus, als würde in der Mannschaft große Unruhe herrschen. Vielmehr zeigen sich alle fokussiert und auch weiterhin siegeshungrig. Dies hat die Reaktion auf das Frankfurt-Remis bewiesen. <p> Obwohl die jüngsten zwei Gastspiele in der Mercedes-Benz Arena jeweils glorreich beendet wurden, käme das Verfehlen des begehrten Dreiers keiner großen Überraschung gleich: Daheim hat sich der VfB bislang schließlich mit beeindruckender Konstanz als eine Macht präsentiert. <p>  Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  </pre> 


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<pre> In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.  <p> Während die entstandenen Lücken im Mittelfeld von Suat Serdar und Omar Mascarell geschlossen werden sollen, wurde mit Salif SanÃ© zudem eine weitere Alternative für die Innenverteidigung eingekauft.  <p>  Diesbezüglich kann es sicherlich nicht für eine optimistisch stimmende Entwicklung sprechen, dass mit dem 1:1 in Mainz gleich die Premiere den besten Auftritt seit dem Trainerwechsel zu sehen bekam — in der Folge stellte sich der VfL sowohl gegen Leverkusen als auch in Hoffenheim als chancenlos heraus. <p>  Video: Der Tag beim SV Darmstadt nach dem Sieg gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898) <p>  Ein Grund durchzudrehen ist das aber nicht, wie Sportchef Frank Baumann verrät: „Wir lassen uns von den elf Punkten nicht blenden.â€  </pre>


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<pre> Da die Statistiken gegen einen Auswärtserfolg der Gladbacher sprechen, da sie die letzten 4 Spiele in der Ferne allesamt verloren haben, gar nur ein Tor erzielen konnten und auch die Stuttgarter in den letzten 5 Spielen nur vier Tore erzielen konnten setzen wir auf eine Unter 2,5 Tore-Wette.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch auf die Seite der Bremer. Anhand der Siegquoten schicken die Quoten-Jongleure die Grün-Weißen als Favoriten auf den Weser-Rasen.   <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Obwohl es für die Dortmunder in den letzten fünf Jahren stets zu etwas Zählbaren in Hoffenheim reichte (1 Sieg, 4 Remis), sehen wir es deshalb als wahrscheinlich an, dass zumindest der aktuell bekleidete dritte Tabellenplatz noch einmal in allergrößte Gefahr gerät.  <p> Mit Blick auf den Spielerkader sehen die VfB-Verantwortlichen um Sportvorstand Robin Dutt dagegen sehr wohl Handlungsbedarf. Deshalb wird aktuell sowohl für die Innenverteidigung als auch für die Offensive nach Verstärkungen gefahndet.  </pre>


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<pre> Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt…  <p> Darauf lässt sich aufbauen, denn die Gesamtsituation der Stuttgarter ist noch immer heikel.  <p>  Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben. <p>  Alle anderen wichtigen Heimspiele gegen Top-Gegner endeten siegreich: in Erinnerung sind dabei vor allem die Liga-Erfolge gegen Bayer Leverkusen (2:1) und Schalke (3:0) sowie die beiden ungemein wichtigen Champions League-Dreier gegen ZSKA Moskau (1:0) und PSV Eindhoven (2:0).  <p> – Freiburg-Christian Streich war nach dem Remis gegen die Hertha nicht unzufrieden.  </pre>


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